EDV-Betreuung für Betriebe in Oberösterreich und Salzburg
WVM-IT aus Lenzing betreut die EDV kleiner Betriebe per Fernwartung in ganz Österreich, mit Deutschland als zweitem Gebiet, und vor Ort nach Terminabsprache im Umkreis von rund einer Fahrstunde um Lenzing, laufend ab 29 € je Arbeitsplatz und Monat, einzelne Hilfe ohne Vertrag 95 € je Stunde, die meisten Aufgaben ohne Anfahrt.
Florin Feier, Inhaber · ruft persönlich zurück
Waldstraße 19/1, 4860 Lenzing · Alle Preise offen · Antwort an Werktagen in 24 Stunden
Wir melden uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden; die meisten Aufgaben erledigen wir ohne Anfahrt über eine gesicherte Verbindung.
Aktualisiert:
In den meisten Betrieben unter fünfzig Mitarbeitern gibt es keine IT-Abteilung. Es gibt jemanden, der sich „ein bisschen auskennt“ — und der eigentlich etwas anderes zu tun hätte. Solange nichts passiert, funktioniert das. Es fällt erst auf, wenn der Drucker im Büro streikt, während gleichzeitig die Angebote raus müssen, oder wenn nach einem Windows-Update ein Programm nicht mehr startet, das der ganze Betrieb braucht. Genau diese Lücke schließen wir: Sie bekommen eine Nummer, eine E-Mail-Adresse und einen festen Ansprechpartner, der weiß, wie Ihre Technik aufgebaut ist. Der Ablauf in einem Kleinbetrieb ist bewusst schlank gehalten — drei Schritte, damit kein Vertrag entsteht, bevor beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassen. Zuerst ein kurzes Gespräch am Telefon (rund zwanzig Minuten), in dem wir uns anhören, wie viele Arbeitsplätze und Server im Haus sind, was heute stört und wer sich bisher gekümmert hat. Danach eine Bestandsaufnahme per Fernwartung oder — wenn ein Netz erst dokumentiert werden muss — vor Ort, an deren Ende Sie eine schriftliche Liste dessen bekommen, was heute da ist und was uns Sorgen macht. Erst dann ein Angebot mit Zahlen: was laufend kostet, steht als Monatsbetrag, was einmalig anfällt, als Summe. Lohnt sich etwas nicht, sagen wir das im Gespräch — auch, wenn dabei weniger für uns herauskommt. Die Übernahme läuft danach in Abschnitten (Sicherung zuerst, dann Server und Zugänge, dann die Arbeitsplätze) und stört den laufenden Betrieb bewusst nicht.
Was in Kleinbetrieben ohne eigene IT schiefläuft
- Es gibt niemanden, der zuständig ist — bei jeder Störung sucht jemand eine Nummer.
- Updates laufen unkontrolliert oder gar nicht, und irgendwann startet ein Programm nicht mehr.
- Neue Mitarbeiter warten Tage auf einen eingerichteten Arbeitsplatz.
- Niemand kann sagen, welche Geräte, Lizenzen und Zugänge es überhaupt gibt.
Was wir für kleine Betriebe übernehmen
- Arbeitsplätze: Einrichtung, Updates, Programme, Drucker, Benutzerkonten
- Server und Netzwerk: Überwachung, Wartung, Störungsbehebung
- E-Mail und Microsoft 365: Postfächer, Teams, OneDrive, Rechteverwaltung
- Datensicherung: täglich, überwacht, mit getesteter Wiederherstellung
- Beschaffung: Geräte und Lizenzen passend zum Betrieb, ohne Überausstattung
- Dokumentation: eine aktuelle Übersicht aller Geräte, Zugänge und Verträge
Wie wir anfangen
- 01
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns an, was da ist: Geräte, Server, Zugänge, Sicherungen, Verträge. Am Ende steht eine Liste, die es vorher meist nicht gab — inklusive der Stellen, die uns Sorgen machen.
- 02
Zugang und Überwachung einrichten
Wir richten den gesicherten Fernzugriff ein und hängen Server und Arbeitsplätze an die Überwachung. Ab da sehen wir Speicherplatz, Auslastung und Fehler, bevor der Betrieb sie merkt.
- 03
Laufender Betrieb
Sie melden sich bei einer Stelle, wir kümmern uns. Updates und Sicherungen laufen im Hintergrund, einmal im Quartal sprechen wir darüber, was ansteht.
Was EDV-Betreuung konkret umfasst
EDV-Betreuung heißt: Jemand ist dafür zuständig, dass Ihre Computer, Ihr Netz, Ihre Programme und Ihre Daten im Alltag funktionieren, und zwar bevor es brennt. Bei uns gehören dazu die Arbeitsplätze mit Updates, Benutzerkonten und Programmen, der Server samt Überwachung, die E-Mail-Postfächer, Drucker und Scanner, die Zugänge für Mitarbeiter im Homeoffice und die Datensicherung. Dazu kommt, was gern vergessen wird: eine aktuelle Liste aller Geräte, Lizenzen und Zugangsdaten, damit die Technik nicht am Wissen einer einzelnen Person hängt. Nicht dazu gehören Dinge, die kein Betrieb braucht, nur weil sie sich gut anhören. Wir rüsten nichts auf, was Ihre Größe nicht verlangt, und wir verkaufen keine Pakete, deren Inhalt Sie nie nutzen würden.
EDV-Betreuer: Ihr fester Ansprechpartner für die Technik
Ein EDV-Betreuer ist die Person, die für die Technik Ihres Betriebs zuständig ist, ohne bei Ihnen angestellt zu sein. Sie kennt Ihre Geräte, Programme und Zugänge, hält sie aktuell und ist der erste Anruf, wenn etwas nicht geht. Bei WVM-IT ist das Florin Feier aus Lenzing persönlich. Sie sprechen also nicht mit einer wechselnden Hotline, sondern mit dem, der Ihre Umgebung kennt. Für Aufgaben, die über den eigenen Zuschnitt hinausgehen, arbeitet er mit Partnern zusammen. Was ein EDV-Betreuer leistet, ist dreierlei: vorbeugend pflegen (Updates, Datensicherung, Überwachung), im Störungsfall helfen und bei Anschaffungen beraten. Die Wartung ist dabei nur der erste Teil. Wer nur Updates einspielen lässt und sonst niemanden fragen kann, hat eine EDV-Wartung, aber noch keinen Betreuer. Eine EDV-Betreuung für Ihren Betrieb in Oberösterreich und Salzburg beginnt bei 29 € je Arbeitsplatz und Monat.
Ein normaler Monat in der Betreuung
Das meiste passiert unsichtbar. Im Hintergrund melden die Geräte Speicherplatz, Fehler und fehlende Updates, wir spielen diese außerhalb Ihrer Arbeitszeit ein und prüfen am nächsten Morgen, ob alles wieder sauber startet. Die Datensicherung läuft täglich, ihr Ergebnis kontrollieren wir, und die Wiederherstellung wird in Abständen tatsächlich ausprobiert. Dazu kommen die kleinen Anlässe: ein neuer Mitarbeiter braucht einen Zugang, jemand hat sein Passwort vergessen, der Drucker findet das Netz nicht mehr. Solche Dinge erledigen wir in der Regel per Fernwartung, während Sie weiterarbeiten. Einmal im Quartal sprechen wir kurz darüber, was ansteht, etwa ein Gerät, dessen Lebensdauer zu Ende geht, oder eine Lizenz, die auslaufen wird.
Wie Sie uns erreichen: Telefon, WhatsApp, E-Mail, Fernwartung
Sie haben vier Wege, und Sie wählen den, der gerade passt. Am Telefon erklären Sie in zwei Sätzen, was nicht geht. Per WhatsApp schicken Sie ein Foto der Fehlermeldung, das erspart jede Beschreibung. Per E-Mail eignen sich Anliegen, die nicht eilen oder die Sie später nachlesen wollen. Und wenn es nötig ist, verbinden wir uns per EDV-Fernwartung mit Ihrem Rechner, Sie sehen am Bildschirm mit, was wir tun. Eine feste Frist für die Behebung versprechen wir nicht, weil sie vom Fehler abhängt. Zugesagt ist die Rückmeldung: Wir melden uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden. Einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr gibt es bei uns nicht.
Das Preisbild im Überblick
Die Preise sind einfach gehalten und stehen alle auf der Preisseite. Die laufende Betreuung kostet 29 € je Arbeitsplatz und Monat, ein betreuter Server 89 € im Monat, die überwachte Datensicherung 49 € im Monat. Wer Hilfe außerhalb der Betreuung braucht, zahlt für Fernwartung 95 € je Stunde, für einen Einsatz vor Ort 120 € je Stunde zuzüglich Anfahrt. Einmalige Einrichtungen haben feste Preise: einen Arbeitsplatz einrichten kostet 190 €, Microsoft 365 einrichten 290 €. Alle Angaben sind Richtpreise, netto zuzüglich Umsatzsteuer. Welche Positionen für Ihren Betrieb überhaupt in Frage kommen, klären wir im Erstgespräch, und der Kostenrechner zeigt Ihnen die Rechnung mit Ihren eigenen Zahlen.
IT-Betreuung für kleine Unternehmen
Wer allein oder mit wenigen Leuten arbeitet, hat selten Zeit für Technik und noch seltener jemanden, den man fragen kann. Typisch sind Rechner, die jeder anders eingerichtet hat, ein WLAN, das irgendwann einmal jemand aufgesetzt hat, ein Router mit dem Werkspasswort und eine Sicherung auf einer USB-Platte, die im selben Schrank liegt wie der Computer. Fällt etwas aus, steht der Betrieb, und die Suche nach dem passenden Menschen kostet mehr Zeit als die Reparatur. Wir betreuen kleine Unternehmen bis etwa zwanzig Arbeitsplätze, vom Ein-Personen-Unternehmen bis zum Büro mit zwei Standorten. Sie bekommen feste Ansprechpartner, eine Dokumentation und das Wissen, dass jemand mitschaut. Bei sehr wenigen Geräten rechnen wir lieber nach Stunden ab, wenn das günstiger ist.
IT-Betreuung für Handwerksbetriebe
Handwerksbetriebe haben andere Sorgen als ein Büro, auch wenn die Technik dieselbe ist. Der Chef schreibt Angebote abends am Laptop, der Mitarbeiter fotografiert die Baustelle mit dem Handy, die Bürokraft macht Rechnungen und Lohnunterlagen, und alles muss zusammenpassen. Die typischen Probleme: Auftragsmails landen im Spam, die Branchensoftware läuft nur auf einem alten Rechner, Handys und Laptops greifen unterschiedlich aufs Firmennetz zu, und niemand weiß, wo die Fotos der letzten Baustelle liegen. Zu uns passt dieser Alltag, weil das meiste per Fernwartung geht und keiner im Betrieb einen Vormittag warten muss. Wo ein Gerät getauscht oder ein Kabel gezogen werden muss, kommen wir im Einsatzgebiet vorbei. Den Zuschnitt für die Branche beschreibt IT für Handwerksbetriebe; Fragen rund um das Büro im Betrieb beantwortet der Beitrag Welche IT braucht ein Handwerksbetrieb?
Kanzleien, Praxen und Handel
In Kanzleien, Praxen und kleinen Geschäften hängt der Tag an wenigen Programmen: Kanzleisoftware, Terminbuch, Kassa, Warenwirtschaft. Fällt eines davon aus, merken es Kunden und Patienten sofort. Hier zählt vor allem eine zuverlässige Datensicherung, ein Netz, das nicht zu offen ist, und ein klares Rechtekonzept: Wer darf welche Ordner sehen, wer ein Programm installieren? Bei Praxen und Kanzleien kommt dazu, dass sensible Daten verarbeitet werden, weshalb wir Zugänge sparsam und nachvollziehbar vergeben. Im Handel sind es oft Kassa, Etikettendrucker und das Netz zwischen Laden und Lager. Wir sehen uns die Abläufe an, bevor wir etwas verändern, und arbeiten außerhalb der Öffnungszeiten, wenn ein Eingriff den Betrieb stören könnte. Mehr dazu in IT für Kanzleien, IT für Arztpraxen und im Beitrag Kanzlei, Praxis, Büro: Datenschutz und Verfügbarkeit.
Einzelhilfe statt Betreuung: Wann ein Vertrag nicht nötig ist
Nicht jeder braucht eine laufende Betreuung. Wer nur einen neuen PC eingerichtet haben will, einen Router austauschen muss oder einen Drucker nicht zum Laufen bringt, ist mit einer Einzelaufgabe besser bedient. Dafür gibt es die Einrichten-Seiten mit festem Preis, zum Beispiel für den Arbeitsplatz, das Netzwerk oder Microsoft 365. Und für alles, was sich nicht in ein Paket packen lässt, gibt es die IT-Hilfe ohne Vertrag, abgerechnet nach Stunden. Beides ist ausdrücklich keine Vorstufe zum Abo. Erst wenn sich solche Anlässe häufen und Sie merken, dass Sie immer wieder bei uns anrufen, lohnt der Wechsel in die laufende Betreuung. Wir sagen es Ihnen, wenn das so weit ist, und auch, wenn es nicht so weit ist.
Vertrag und Kündigung
Die Betreuung läuft von Quartal zu Quartal. Sie können mit einer Frist von einem Monat zum Quartalsende kündigen, ohne Begründung und ohne Abschlag. Wir halten die Bindung bewusst kurz, weil eine Betreuung, die man nicht verlassen kann, kein gutes Zeichen für ihre Qualität wäre. Zum Ende der Zusammenarbeit übergeben wir alle Zugänge, Passwörter und die Dokumentation vollständig und bauen nichts ein, das nur wir bedienen können. Auch der Start ist unverbindlich: Erst reden wir, dann sehen wir uns Ihre Technik an, dann bekommen Sie ein Angebot mit Zahlen. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie unterschreiben. Wer vorher aussteigt, schuldet uns nichts.
Datenschutz und Österreich
Wer die EDV eines Betriebs betreut, sieht zwangsläufig Daten, auch personenbezogene. Wir gehen damit sparsam um: Wir greifen nur auf das zu, was für die Aufgabe nötig ist, und nur nach Absprache. Die Fernwartung läuft über eine gesicherte Verbindung, die Sie jederzeit beenden können. Die Datenschutz-Grundverordnung gilt für Betriebe in Österreich wie in Deutschland, und wo Sie eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung brauchen, schließen wir sie auf Wunsch mit Ihnen ab. Unser Sitz ist in Lenzing, Oberösterreich, Rechnungen stellen wir nach österreichischem Recht, und Ihr Ansprechpartner ist erreichbar, ohne dass Sie sich durch eine Hotline arbeiten müssen. Was wir über Ihren Betrieb wissen, bleibt bei uns.
Einsatzgebiet: zuerst Österreich, dann Deutschland
Unser Schwerpunkt ist Oberösterreich, vor allem das Salzkammergut, der Attergau und der Raum Vöcklabruck, ab Lenzing in rund einer Fahrstunde erreichbar. Auch in Salzburg sind wir bei Bedarf vor Ort, zu Terminen, die wir vorher vereinbaren. Per Fernwartung betreuen wir Betriebe in ganz Österreich, ob Wien, Tirol oder Kärnten, denn für die Verbindung spielt der Standort keine Rolle. Deutschland betreuen wir ebenfalls aus der Ferne, ohne Einsätze vor Ort außerhalb der Absprache. Wie die Anfahrt im Einzelfall geplant wird, steht auf den Seiten der jeweiligen Orte. Lenzing selbst liegt ohne Anfahrt, dort rechnen wir nur die Stunden.
Was das kostet
Die laufende Betreuung kostet ab 29 € je Arbeitsplatz und Monat, ein betreuter Server ab 89 € im Monat, die überwachte Datensicherung ab 49 € im Monat. Wer nur punktuell Hilfe braucht, zahlt 95 € je Stunde; Einsätze vor Ort kosten 120 € je Stunde zuzüglich Anfahrt. Alle Angaben sind Richtpreise, netto zzgl. USt. Die Betreuung läuft von Quartal zu Quartal, Kündigung mit einem Monat Frist zum Quartalsende. Drei Rechenbeispiele, in denen ausschließlich die Sätze aus dieser Preisliste stecken: ein Betrieb mit fünf Arbeitsplätzen und einem Server samt überwachter Datensicherung zahlt 5 × 29 € + 89 € + 49 € = 283 € im Monat. Bei zehn Arbeitsplätzen mit Server und Datensicherung sind es 10 × 29 € + 89 € + 49 € = 428 € im Monat. Bei zwanzig Arbeitsplätzen mit zwei Servern und Datensicherung ergibt dieselbe Rechnung 20 × 29 € + 2 × 89 € + 49 € im Monat — den Endbetrag lassen wir bewusst offen, weil er als einzelne Zahl auf keiner unserer Preisseiten steht und sich am Kostenrechner mit denselben Werten selbst nachrechnen lässt. Kommen Microsoft-365-Lizenzen dazu, zahlen Sie diese direkt an Microsoft; wir richten sie ein und rechnen die Einrichtung getrennt ab. Punktuelle Zusatzarbeiten außerhalb der Betreuung — etwa der Umzug eines Arbeitsplatzes oder das Einrichten eines neuen Druckers — laufen wie oben zu 95 € je Stunde per Fernwartung oder 120 € vor Ort. Vor Ort sind wir u. a. in Lenzing, Vöcklabruck, Gmunden, Salzburg und Linz, per Fernwartung in ganz Österreich. Wer hinter dieser Leistung steht, lesen Sie auf der Seite Über uns; Arbeitsbeispiele finden Sie unter Referenzen.
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Laufende IT-Betreuung je ArbeitsplatzUpdates und Überwachung — pro PC und Monat. | ab 29 €/Mt |
| IT-Support & FernwartungHilfe, wenn etwas nicht geht. Meist per Fernwartung, meist am selben Tag. | 95 €/Std. |
| Datensicherung, täglich geprüftAutomatische Sicherung, überwacht, Wiederherstellung getestet. | ab 49 €/Mt |
| Server-Betreuung & ÜberwachungEin Server, automatisch überwacht. Meldungen bearbeiten wir Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 21 Uhr, Freitag bis 20:30 Uhr, Samstag bis 20 Uhr. | ab 89 €/Mt |
| Vor-Ort-EinsatzWenn es ohne Hände vor Ort nicht geht, zzgl. Anfahrt. | 120 €/Std. |
| Neuen Arbeitsplatz einrichtenPC, Programme, Konten, Drucker — einsatzbereit übergeben. | ab 190 € |
| Microsoft 365 einrichtenE-Mail, Teams, OneDrive: sauber aufgesetzt und übergeben. | ab 290 € |
Richtpreise, netto zzgl. USt. Stand: Oktober 2026 · Alle Preise auf einen Blick
Der erste Schritt, ohne sich zu binden
Sie müssen nicht mit einem Vertrag anfangen:
PC, Programme, Konten, Drucker — einsatzbereit übergeben.
Diesen Schritt anfragenDanach wissen Sie, woran Sie sind — und entscheiden in Ruhe.
Lieber erst selbst rechnen?
Was Sie von uns nicht bekommen
- Laufzeit von Quartal zu Quartal — kündbar mit einem Monat Frist zum Quartalsende.
- Keine Systeme, aus denen Sie nicht wieder herauskommen: Zugänge und Daten gehören Ihnen.
- Keine Hardware auf Vorrat. Wir empfehlen, was nötig ist, und sagen es auch, wenn sich etwas nicht lohnt.
- Keine Rufbereitschaft rund um die Uhr. Die Überwachung meldet auch nachts und am Wochenende, bearbeitet wird Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 21 Uhr, Freitag bis 20:30 Uhr, Samstag bis 20 Uhr; was das im Notfall bedeutet, steht auf der Notfallseite.
Häufige Fragen
Ab wie vielen Arbeitsplätzen lohnt sich eine laufende IT-Betreuung?
Ab etwa fünf Arbeitsplätzen rechnet sich die Betreuung meist schon dann, wenn sie einen einzigen Ausfalltag im Jahr verhindert. Darunter ist die Abrechnung nach Stunden oft günstiger — das sagen wir Ihnen im Erstgespräch ehrlich, auch wenn dabei weniger für uns herauskommt.
Muss jemand von Ihnen zu uns kommen?
In den meisten Fällen nicht. Arbeitsplätze, Server, E-Mail, Updates und Datensicherung betreuen wir per Fernwartung, und das funktioniert in Österreich und Deutschland gleich gut. Vor Ort kommen wir, wenn verkabelt, aufgebaut oder Hardware getauscht werden muss — mit vorher genanntem Termin und Preis.
Können Sie unsere bestehende IT übernehmen?
Ja, das ist der Normalfall. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme und sagen Ihnen danach, was gut läuft, was ungesichert ist und was wir zuerst anfassen würden. Sie entscheiden, was davon umgesetzt wird.
Was passiert, wenn wir kündigen wollen?
Sie bekommen alle Zugänge, Passwörter und die Dokumentation vollständig ausgehändigt. Wir bauen bewusst nichts ein, das Sie an uns bindet — weder eigene Software noch Zugänge, die nur wir haben.
Was zählt bei Ihnen als Kleinbetrieb?
Als grober Rahmen alles bis etwa 20 Arbeitsplätzen an einem oder zwei Standorten — die typische EPU-, Handwerks-, Praxis- oder Kanzleigröße. Darüber wird die Betreuung meist förmlicher (feste Standards, breitere Dokumentation, mehrere Ansprechpartner); dafür haben wir eine eigene Seite für größere Betriebe. Die Grenze ist nicht scharf: Ein 25-Arbeitsplatz-Betrieb mit einer einzigen Anwendung liegt oft näher an dieser Seite als ein 15er mit drei Standorten.
Was kostet die IT-Betreuung für einen typischen Kleinbetrieb konkret?
Rechenbeispiel für einen Betrieb mit fünf Arbeitsplätzen, einem Server und einer Datensicherung: 5 × 29 € + 89 € + 49 € = 283 € im Monat, netto zzgl. USt. Bei zehn Arbeitsplätzen mit Server und Sicherung sind es 428 € im Monat (10 × 29 € + 89 € + 49 €). Kommen Ihre Mitarbeiter mit Microsoft 365, kommt der Lizenzpreis von Microsoft dazu — den zahlen Sie direkt an Microsoft, wir richten nur ein.
Wir haben nur zwei bis drei Rechner — braucht das schon Betreuung?
Selten. Unterhalb von etwa fünf Arbeitsplätzen ist die Abrechnung nach Aufwand ehrlicher: 95 € je Stunde per Fernwartung, ohne Vertrag, ohne Mindestlaufzeit. Für den einzelnen Fall gibt es /it-hilfe/. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, welcher Weg für Ihre Größe günstiger ist — auch wenn dabei weniger für uns herauskommt.
Was gehört zur EDV-Betreuung für ein Unternehmen?
Zur EDV-Betreuung gehören Updates, Überwachung, Datensicherung und Support für Arbeitsplätze, Server, E-Mail und Drucker. Sie kostet bei WVM-IT ab 29 € je Arbeitsplatz und Monat, die meisten Aufgaben erledigen wir per Fernwartung.
Was kostet EDV-Betreuung pro Monat?
Die laufende EDV-Betreuung beginnt bei 29 € je Arbeitsplatz und Monat. Dazu kommen bei Bedarf 89 € im Monat für einen betreuten Server und 49 € im Monat für die überwachte Datensicherung. Wer nur gelegentlich Hilfe braucht, zahlt 95 € je Stunde per Fernwartung oder 120 € je Stunde vor Ort zuzüglich Anfahrt. Alle Preise sind Richtpreise, netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Was ist der Unterschied zwischen EDV-Betreuung und IT-Betreuung?
Im Alltag ist es derselbe Dienst. EDV ist der in Österreich gängige Begriff für die Computer- und Netzwerktechnik eines Betriebs, IT-Betreuung ist die modernere Bezeichnung dafür. Bei uns umfasst beides Arbeitsplätze, Server, Netz, E-Mail, Datensicherung und die Pflege der Zugänge. Wir verwenden beide Wörter, weil Betriebe je nach Branche und Gewohnheit nach dem einen oder dem anderen suchen.
Wie schnell bekomme ich Hilfe?
Wir melden uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden. Wenn Sie anrufen oder eine Nachricht schicken, sehen wir uns Ihr Anliegen an und sagen Ihnen, wie wir vorgehen und ob es per Fernwartung geht. Eine feste Frist bis zur Behebung versprechen wir nicht, weil sie von der Störung abhängt. Einen Notdienst rund um die Uhr bieten wir nicht an.
Betreuen Sie auch Handwerksbetriebe?
Ja, Handwerksbetriebe gehören zu unseren typischen Kunden. Meist geht es um Büro-PCs, Laptops und Handys, die Auftragsmail, die Branchensoftware und die Datensicherung. Das erledigen wir überwiegend per Fernwartung, damit niemand im Betrieb warten muss. Wo ein Gerät getauscht oder Kabel gezogen werden müssen, kommen wir im Einsatzgebiet in Oberösterreich vorbei.
Ist die EDV-Betreuung auch in Salzburg möglich?
Ja, per Fernwartung sofort und bei Bedarf auch vor Ort. Salzburg liegt von Lenzing aus rund 67 Kilometer und etwa eine Fahrstunde entfernt, Einsätze dort sprechen wir vorher mit Ihnen ab. Der Vor-Ort-Einsatz kostet 120 € je Stunde zuzüglich Anfahrt. Die laufende Betreuung selbst läuft wie überall mit 29 € je Arbeitsplatz und Monat.
Was macht ein EDV-Betreuer?
Ein EDV-Betreuer hält die Technik eines Betriebs in Ordnung und ist der Ansprechpartner, wenn etwas nicht geht: Er pflegt Arbeitsplätze, Server und E-Mail-Postfächer, kontrolliert die Datensicherung, vergibt Zugänge und hilft bei Störungen, meist per Fernwartung. Bei uns übernimmt das Florin Feier aus Lenzing. Die laufende Betreuung beginnt bei 29 € je Arbeitsplatz und Monat, einzelne Hilfe ohne Vertrag kostet 95 € je Stunde.
EDV-Wartung oder EDV-Betreuung: Was ist der Unterschied?
Die EDV-Wartung ist das vorbeugende Pflegen: Updates einspielen, Datensicherung prüfen, Geräte überwachen. Die EDV-Betreuung umfasst die Wartung und zusätzlich einen festen Ansprechpartner, Hilfe bei Störungen und Beratung bei Anschaffungen. Wer nur die Wartung braucht, kann nach Stunden abrechnen (95 € je Stunde per Fernwartung); wer jemanden dauerhaft an der Seite haben will, wählt die laufende Betreuung ab 29 € je Arbeitsplatz und Monat.
Wir melden uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
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Wo wir vor Ort sind
Die laufende Betreuung läuft per Fernwartung in ganz Österreich. Für Arbeiten, bei denen jemand mit anpacken muss, gibt es für jeden dieser Orte eine eigene Seite mit Anfahrt und typischen Aufträgen.
Das wird oft zusammen angefragt
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