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IT-Notfall: was in den ersten 30 Minuten zu tun ist

Es eilt — hier entlang

Wieder erreichbar heute ab 7:30 Uhr · Mo–Do 7:30–21 Uhr, Fr bis 20:30 Uhr, Sa bis 20 Uhr. Eine Nachricht können Sie jetzt schicken, die Antwort kommt am nächsten Werktag.

Rufen Sie an, statt zu schreiben. Ein Anruf spart bei einer laufenden Störung mehr Zeit als jede Beschreibung per E-Mail.

Bei gesperrtem Microsoft-365-Konto, ausgefallener E-Mail, nicht startendem PC, Verschlüsselung und Serverausfall hilft WVM-IT aus Lenzing in ganz Österreich (und Deutschland) per Fernwartung, Mo–Sa ab 7:30 Uhr, 95 € je Stunde, ohne Vertrag. Vor Ort kommen wir nach Terminabsprache im Umkreis von rund einer Fahrstunde um Lenzing.

Wir sind unter der unten stehenden Nummer erreichbar und beginnen meist innerhalb von Minuten — auch dann, wenn Sie kein Kunde von uns sind. Bei Verdacht auf einen Angriff gilt vorab eine Regel: Betroffene Geräte vom Netzwerk trennen, aber nicht ausschalten und nichts löschen — der Arbeitsspeicher und die Protokolle enthalten die Spuren, die für die Wiederherstellung und für eine Meldung gebraucht werden.

Aktualisiert:

Was ist kaputt?

Tippen Sie auf Ihr Problem. Der Ratgeber sagt, was Sie sofort selbst prüfen können; reicht das nicht, rufen Sie an.

Kein Notfall, aber etwas geht nicht? IT-Hilfe per Fernwartung in ganz Österreich →

Diese Seite ist zum Handeln da, nicht zum Lesen. Suchen Sie unten Ihren Fall und arbeiten Sie die Schritte der Reihe nach ab. Alles Weitere — Ursachensuche, Wiederherstellung, Meldepflichten — kommt danach. Wir sind ausdrücklich auch dann erreichbar, wenn Sie kein Kunde von uns sind; ein akuter Notfall ist der falsche Zeitpunkt für eine Vertragsfrage.

Das Microsoft-365-Konto ist gesperrt

Die Anmeldung wird verweigert, Mitarbeiter kommen nicht mehr an Mail, Teams oder OneDrive, oder Microsoft meldet eine verdächtige Anmeldung.

Die ersten Schritte

  1. Die Fehlermeldung genau lesen oder fotografieren: Sie verrät, ob es Fehlversuche, eine Sperre durch den Administrator, ein abgelaufenes Abonnement oder eine verdächtige Anmeldung sind.
  2. Prüfen, ob nur ein Konto betroffen ist oder alle gleichzeitig. Wenn alle gleichzeitig betroffen sind, liegt es meist am Abonnement oder an der Lizenz, nicht am einzelnen Konto.
  3. Jemanden mit Verwaltungsrechten im Microsoft-365-Verwaltungsportal nachsehen lassen: Ist die Anmeldung blockiert, ist eine Lizenz zugewiesen, ist das Abonnement bezahlt?
  4. Bei Verdacht auf fremden Zugriff: Kennwort von einem sauberen Gerät aus ändern, alle Sitzungen beenden, Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten und die Postfachregeln auf heimliche Weiterleitungen prüfen.
  5. Ist niemand mehr mit Verwaltungsrechten erreichbar, Hilfe holen: Dann geht es darum, die Verwaltung des Mandanten nachzuweisen, und das braucht Unterlagen und Zeit.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Nicht mehrfach hintereinander Kennwörter probieren: Jeder Fehlversuch kann die Sperre verlängern.
  • Das Konto nicht löschen und neu anlegen, denn Postfach und Daten hängen daran.
  • Kein neues Abonnement abschließen, bevor geklärt ist, ob das alte nur nicht bezahlt wurde.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie an, wenn sich niemand mit Verwaltungsrechten mehr anmelden kann, mehrere Konten gleichzeitig gesperrt sind oder Sie fremden Zugriff vermuten. +43 676 3808501

Mehr dazu im Ratgeber: Microsoft-365-Konto gesperrt — was jetzt zu tun ist

Die E-Mail geht nicht (Senden oder Empfangen)

Outlook meldet einen Fehler, Mails bleiben im Postausgang hängen oder es kommt nichts mehr an.

Die ersten Schritte

  1. Prüfen, ob die Internetverbindung steht und ob nur ein Postfach oder alle betroffen sind.
  2. Die Meldung von Outlook fotografieren und das Postfach im Browser öffnen. Geht es dort, liegt es am Programm oder am Profil, nicht am Konto.
  3. Prüfen, ob das Postfach voll ist oder das Kennwort kürzlich geändert wurde: Handy und andere Geräte brauchen das neue Kennwort.
  4. Mails im Postausgang nicht löschen. Bei dringenden Kundenmails den Betreff notieren, damit nichts verloren geht.
  5. Hilfe holen, wenn mehrere Postfächer betroffen sind oder an der Domain oder am Tarif etwas geändert wurde.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Outlook nicht deinstallieren und neu einrichten, bevor sicher ist, dass die Mails auf dem Server liegen.
  • Keine Postfachdateien löschen oder verschieben.
  • Dieselbe Mail nicht mehrfach senden: Empfänger bekommen sie sonst doppelt.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie an, wenn mehrere Postfächer betroffen sind, auch im Browser nichts geht oder Mails verloren scheinen. +43 676 3808501

Mehr dazu im Ratgeber: Outlook oder E-Mail geht nicht — was Sie zuerst selbst prüfen können

Ein Arbeitsplatz-PC startet nicht

Der Bildschirm bleibt schwarz, Windows kommt nicht bis zur Anmeldung oder der Rechner startet immer wieder neu.

Die ersten Schritte

  1. Stromversorgung, Steckerleiste und Bildschirmkabel prüfen; Monitor eingeschaltet und die richtige Eingangsquelle gewählt?
  2. USB-Sticks und externe Platten abstecken und noch einmal neu starten.
  3. Die Meldung am Bildschirm fotografieren, auch Signaltöne oder Leuchten am Gerät notieren.
  4. Klären, ob wichtige Dateien auf dem Server oder in der Cloud liegen oder nur auf diesem Rechner: Davon hängt ab, wie dringend der Rechner selbst ist.
  5. Einen Ausweich-Arbeitsplatz festlegen, damit die Arbeit weitergeht, und Hilfe holen.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Nicht wiederholt aus- und einschalten, wenn Windows gerade Updates oder eine Reparatur anzeigt.
  • Keine Festplatte ausbauen und Windows nicht neu installieren, bevor die Daten gesichert sind.
  • Keine Reparaturprogramme aus dem Internet ausführen.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie an, wenn der Rechner nach diesen Schritten nicht startet oder wichtige Dateien nur auf ihm liegen. +43 676 3808501

Mehr dazu im Ratgeber: Der Rechner ist langsam — woran es meistens wirklich liegt

Dateien sind verschlüsselt (Ransomware)

Dateien lassen sich nicht mehr öffnen, haben neue Endungen, oder es liegt eine Textdatei mit einer Lösegeldforderung im Ordner.

Die ersten Schritte

  1. Betroffene Rechner und Server sofort vom Netzwerk trennen — Kabel ziehen oder WLAN abschalten. Nicht ausschalten.
  2. Alle anderen Geräte im selben Netz prüfen: Sind dort ebenfalls Dateien betroffen? Im Zweifel ebenfalls trennen.
  3. Datensicherung sofort physisch trennen, falls sie am Netz hängt — sonst wird sie mitverschlüsselt.
  4. Fotos vom Bildschirm machen: Erpressernachricht, Dateiendungen, Zeitpunkt. Das ist Beweismaterial und hilft bei der Zuordnung.
  5. Hilfe holen und den Vorfall melden — bei personenbezogenen Daten läuft eine Frist von 72 Stunden zur Meldung an die Datenschutzbehörde.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Nicht zahlen, bevor jemand die Sicherung geprüft hat — in den meisten Fällen ist eine Wiederherstellung möglich.
  • Keine Entschlüsselungsprogramme aus dem Internet ausführen; ein großer Teil davon ist selbst Schadsoftware.
  • Die betroffenen Geräte nicht neu installieren, bevor die Ursache bekannt ist — sonst kommt es wieder.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie sofort an, sobald Sie den Verdacht haben. Die Schritte oben können Sie währenddessen weiter abarbeiten. +43 676 3808501

Mehr dazu im Ratgeber: Was muss eine kleine Firma bei der IT-Sicherheit wirklich tun? · Woran erkennt man, ob die Datensicherung wirklich funktioniert?

Server-Notfall: Server ausgefallen, was zuerst?

Bei einem Server-Notfall zuerst prüfen, ob alle Arbeitsplätze betroffen sind oder nur einer, dann Stromversorgung und Netzwerkverbindung kontrollieren und nichts neu starten, bevor jemand den Zustand gesehen hat. Keine Festplatten tauschen oder herausziehen. Läuft der Server nicht von selbst wieder an, rufen Sie an, bevor jemand ihn neu startet: Hilfe per Fernwartung kostet 95 € je Stunde, ohne Vertrag. Typisch ist: Niemand kommt mehr an die Daten, das Warenwirtschaftssystem startet nicht, Netzlaufwerke sind verschwunden.

Die ersten Schritte

  1. Prüfen, wie weit es reicht: Betrifft es alle Arbeitsplätze oder nur einen? Ist das Netzwerk insgesamt betroffen?
  2. Am Server nachsehen, ohne etwas zu verändern: Läuft er? Blinken Fehler-Leuchten? Steht eine Meldung auf dem Bildschirm?
  3. Stromversorgung und Netzwerkverbindung prüfen — überraschend oft liegt es an einem Stecker oder an der unterbrechungsfreien Stromversorgung.
  4. Nichts neu starten, bevor jemand den Zustand gesehen hat. Ein Neustart kann Fehlermeldungen löschen, die zur Diagnose gebraucht werden.
  5. Hilfe holen und parallel klären, welche Arbeit übergangsweise ohne den Server weiterlaufen kann.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Keine Festplatten tauschen oder herausziehen — bei einem Verbund kann das den letzten intakten Stand zerstören.
  • Nicht mehrfach hintereinander neu starten; bei defekter Hardware verschlimmert das den Schaden.
  • Keine Wiederherstellung starten, ohne vorher zu prüfen, wie alt die Sicherung ist.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie an, sobald klar ist, dass der Server nicht von selbst wieder anläuft, und bevor jemand ihn neu startet oder Platten tauscht. +43 676 3808501

Mehr dazu im Ratgeber: Was kostet ein Serverausfall — und wie rechnet man das aus?

Ein Postfach wurde übernommen

Es gehen Mails von Ihrer Adresse ab, die niemand geschrieben hat, oder Kunden melden seltsame Nachrichten mit Ihrem Absender.

Die ersten Schritte

  1. Passwort des betroffenen Kontos sofort ändern — von einem anderen, sauberen Gerät aus.
  2. Alle angemeldeten Sitzungen beenden (in Microsoft 365 und Google Workspace mit einem Klick möglich).
  3. Zwei-Faktor-Anmeldung aktivieren, falls noch nicht geschehen. Ohne sie ist das neue Passwort nach dem nächsten Vorfall genauso schnell weg.
  4. Weiterleitungsregeln und Postfachregeln prüfen: Angreifer legen fast immer eine unauffällige Regel an, die Antworten heimlich umleitet.
  5. Empfänger warnen, die betroffene Nachrichten bekommen haben könnten — besonders bei Rechnungen mit geänderter Bankverbindung.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Das Konto nicht einfach löschen — damit verschwinden auch die Protokolle, die zeigen, was passiert ist.
  • Nicht auf die betrügerischen Nachrichten antworten oder darin enthaltene Links öffnen.
  • Keine Zahlung freigeben, die aus dieser Kommunikation stammt, bevor sie telefonisch bestätigt ist.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie an, wenn nach dem Kennwortwechsel weiter Mails verschickt werden oder eine Zahlung im Spiel ist. +43 676 3808501

Mehr dazu im Ratgeber: Phishing-Mails erkennen: fünf Merkmale, die immer stimmen

Ein Notebook oder Telefon ist weg

Ein Gerät mit Firmendaten wurde verloren oder gestohlen — im Zug, im Auto, auf der Baustelle.

Die ersten Schritte

  1. Prüfen, ob das Gerät verwaltet ist: Dann lässt es sich aus der Ferne sperren und löschen. Das ist der wichtigste Schritt und dauert Minuten.
  2. Passwörter der Konten ändern, die auf dem Gerät angemeldet waren — E-Mail zuerst, dann alles, was daran hängt.
  3. Angemeldete Sitzungen dieses Geräts in allen Diensten beenden.
  4. Festhalten, was auf dem Gerät lag: Kundendaten, Personaldaten, Zugangsdaten. Davon hängt ab, ob eine Meldepflicht besteht.
  5. Bei Diebstahl Anzeige erstatten und den Vorfall intern dokumentieren, mit Uhrzeit und betroffenen Daten.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Nicht abwarten, ob es wieder auftaucht — die Sperre lässt sich zurücknehmen, verlorene Zeit nicht.
  • Nicht davon ausgehen, dass ein Anmeldekennwort genügt: Ohne Festplattenverschlüsselung ist es in Minuten umgangen.
  • Den Vorfall nicht ungemeldet lassen, wenn personenbezogene Daten betroffen sind.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie an, wenn das Gerät nicht verwaltet war oder Zugänge zu Kunden- oder Personaldaten darauf lagen. +43 676 3808501

Internet, WLAN oder Drucker sind weg

Niemand kommt ins Internet, das WLAN ist verschwunden, oder der Drucker druckt nicht mehr und ist im Netz nicht zu finden.

Die ersten Schritte

  1. Prüfen, wie weit es reicht: Sind alle Geräte betroffen oder nur eines, und geht es per Netzwerkkabel, wenn das WLAN nicht geht?
  2. Router und Switch ansehen: Sind sie eingeschaltet, brennen die Leuchten, stecken die Kabel? Erst dann den Router einmal vom Strom nehmen, eine Minute warten und wieder einstecken.
  3. Beim Drucker: Ist er eingeschaltet und zeigt das Display eine Meldung? Meldung fotografieren und am PC die Druckwarteschlange öffnen, ohne etwas zu löschen.
  4. Notieren, was zuletzt geändert wurde: ein Update, ein neues Gerät, ein Umbau, ein Anbieterwechsel. Das ist meist der kürzeste Weg zur Ursache.
  5. Ist das Internet bei allen weg, die Störungsmeldung des Internetanbieters prüfen: Manchmal liegt es nicht im Haus.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Den Router nicht auf Werkseinstellungen zurücksetzen: Zugangsdaten und Einstellungen sind danach weg.
  • Nicht wahllos Kabel umstecken, ohne zu notieren, was wo steckte.
  • Den Druckertreiber nicht mehrfach löschen und neu installieren, bevor die Warteschlange und die Meldung am Gerät geprüft sind.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie an, wenn der Neustart des Routers nichts ändert, mehrere Arbeitsplätze betroffen sind oder Kasse, Telefon oder Server am Netz hängen. +43 676 3808501

Mehr dazu im Ratgeber: Der Drucker im Büro druckt nicht — die fünf häufigsten Ursachen · Warum bricht das WLAN im Betrieb zusammen, obwohl die Leitung schnell ist?

Verdacht auf Phishing: jemand hat geklickt

Eine Mail sah echt aus, und ein Mitarbeiter hat auf einen Link geklickt, einen Anhang geöffnet oder ein Kennwort eingegeben.

Die ersten Schritte

  1. Nichts weiter anklicken. Die Mail nicht löschen, sondern Absender, Betreff und Uhrzeit festhalten, am besten als Foto vom Bildschirm.
  2. Wurde ein Kennwort eingegeben: sofort von einem anderen, sauberen Gerät aus ändern, ebenso überall, wo dasselbe Kennwort benutzt wird.
  3. Wurde ein Anhang geöffnet oder etwas installiert: das Gerät vom Netzwerk trennen (Kabel ziehen, WLAN aus), aber nicht ausschalten.
  4. Die Kolleginnen und Kollegen warnen, die dieselbe Mail bekommen haben, damit niemand nachklickt.
  5. Ist Geld überwiesen oder eine Bankverbindung geändert worden: sofort die Bank anrufen. Je früher, desto eher lässt sich eine Zahlung noch aufhalten.

Was Sie jetzt nicht tun sollten

  • Nicht auf die Mail antworten und keine „Abmelden“-Links darin benutzen.
  • Nicht weiterarbeiten, als wäre nichts gewesen, wenn ein Kennwort eingegeben wurde.
  • Niemanden bloßstellen: Je schneller ein Fehler gemeldet wird, desto kleiner bleibt der Schaden.

Wann Sie anrufen sollten

Rufen Sie an, sobald ein Kennwort eingegeben oder ein Anhang geöffnet wurde und Sie nicht sicher sind, was passiert ist, oder wenn Geld überwiesen wurde. +43 676 3808501

Mehr dazu im Ratgeber: Phishing-Mails erkennen: fünf Merkmale, die immer stimmen

Wenn ich einmal nicht kann

Ehrlich gesagt: Wir sind ein kleiner Betrieb, und das ist der Grund, warum Sie hier keine Warteschleife und kein Ticket-System haben. Es heißt aber auch, dass wir keine Rufbereitschaft rund um die Uhr versprechen. Erreichbar sind wir Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 21 Uhr, Freitag bis 20:30 Uhr, Samstag bis 20 Uhr, und in dieser Zeit melden wir uns bei laufenden Störungen von Betreuungskunden vorrangig — vor allem anderen. Außerhalb dieser Zeiten hinterlassen Sie eine Nachricht auf der Mailbox oder per WhatsApp; wir hören sie ab.

Wenn Sie eine zugesagte Rufbereitschaft rund um die Uhr brauchen, sagen wir Ihnen das offen — und empfehlen jemanden, der sie leisten kann.

Was danach zu tun ist

Wenn der Betrieb wieder läuft, beginnt der zweite Teil: Ursache feststellen, Lücke schließen, Vorfall dokumentieren. Genau dieser Teil wird am häufigsten übersprungen — mit dem Ergebnis, dass derselbe Vorfall Monate später erneut auftritt. Ein IT-Sicherheitscheck mit schriftlichem Bericht kostet ab 490 € und endet mit einer nach Dringlichkeit sortierten Liste. Wer danach eine laufende Betreuung möchte: ab 29 € je Arbeitsplatz und Monat, überwachte Datensicherung ab 49 € im Monat.

Richtpreise, netto zzgl. USt. Stand: Oktober 2026 · Was kostet IT-Betreuung?

Häufige Fragen

Was tun, wenn der Server im Betrieb ausfällt?

Bei einem Server-Notfall zuerst prüfen, ob alle Arbeitsplätze betroffen sind oder nur einer, dann Stromversorgung und Netzwerkverbindung kontrollieren und nichts neu starten, bevor jemand den Zustand gesehen hat. Keine Festplatten tauschen oder herausziehen. Läuft der Server nicht von selbst wieder an, rufen Sie an, bevor jemand ihn neu startet: Hilfe per Fernwartung kostet 95 € je Stunde, ohne Vertrag.

Sollen wir bei einer Verschlüsselung zahlen?

Nicht, bevor jemand die Datensicherung geprüft hat. In den meisten Fällen, in denen eine getrennt aufbewahrte Sicherung vorhanden ist, führt die Wiederherstellung schneller und sicherer zum Ziel als eine Zahlung. Eine Zahlung garantiert weder die Entschlüsselung noch, dass die Daten nicht trotzdem veröffentlicht werden — und sie finanziert die nächste Welle. Die Entscheidung liegt bei Ihnen; wir liefern die Grundlage dafür.

Müssen wir einen Vorfall melden?

Wenn personenbezogene Daten betroffen sind, sieht die DSGVO eine Meldung an die Aufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden vor, sobald Ihnen der Vorfall bekannt ist. Ob eine Meldepflicht besteht und wie sie formuliert wird, gehört mit einer rechtskundigen Stelle abgestimmt. Was wir liefern, sind die technischen Feststellungen: was betroffen war, wann, und welche Daten erreichbar waren.

Wie schnell sind Sie im Notfall da?

Per Fernwartung beginnen wir an Werktagen meist innerhalb von Minuten nach dem Anruf — die Anfahrt entfällt, und genau das ist im Notfall der Unterschied. Wenn jemand vor Ort sein muss, kommen wir nach Terminabsprache im Umkreis von rund einer Fahrstunde um Lenzing; die Fahrzeit zu den einzelnen Orten steht auf unseren Regionsseiten.

Wir haben keine Datensicherung. Ist alles verloren?

Nicht zwingend, aber es wird aufwendig. Je nach Fall lassen sich Daten aus Schattenkopien, aus Cloud-Papierkörben oder direkt von den Datenträgern rekonstruieren — mit ungewissem Ergebnis und deutlich höherem Aufwand. Genau deshalb ist die geprüfte Sicherung die günstigste Versicherung, die es in der IT gibt.

Wenn es gerade brennt: kurz schildern

Ein Satz genügt — was ist ausgefallen und seit wann. Wenn es eilt, rufen Sie besser an; das Formular ist für den Fall, dass gerade niemand telefonieren kann.

Ihre Anfrage liest Florin Feier, Inhaber
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